Ich bin hochsensibel – und das ist gut so!

Niemand außerhalb meiner engsten Familie wusste es bis heute … jetzt ist es endlich raus. Ich bin hochsensibel. Lange habe ich das für einen Makel gehalten, dachte ich selbst, dass irgendetwas mit mir nicht stimmt, ich einfach zu überempfindlich und nicht leistungsfähig genug bin. Deshalb habe ich mit niemandem darüber gesprochen. Bis jetzt …..

Was bedeutet „hochsensibel“ überhaupt?

Es ist keine Krankheit oder sowas. Daher gibt es auch keine Diagnose, sondern nur eine „Feststellung“. Vielmehr handelt es sich dabei um ein Persönlichkeitsmerkmal. Bis vor ein paar Jahren habe ich dieses Anderssein immer als eine Art Makel betrachtet und versucht, ihn zu verstecken – seit meiner Kindheit schon. Ich war anders und deshalb oft ein Außenseiter. Als Kind konnte ich das alles natürlich noch nicht zuordnen. Aber gefühlt habe ich es. War nicht schön, sehr schmerzhaft meist.

Doch vor ein paar Jahren wurde es dann „festgestellt“. Das musste ich erstmal verdauen. Aber so langsam wurde mir bewusst, dass die Hochsensibilität eine Besonderheit ist, die auch ziemlich coole Vorteile aufzuweisen hat. Genau die mache ich mir heute zunutze. Dazu später mehr.

Wie macht sich Hochsensibilität bemerkbar?

Also man muss sich das so vorstellen … Betroffene nehmen viele Reize – Geräusche, Gerüche, Licht und sogar Berührungen – viel intensiver wahr und reagieren emotional auch deutlich stärker darauf. Genau das kann zu einer ziemlich schnellen Überreizung und vor allem einem stark erhöhten Stress-Level führen. Auf der anderen Seite aber auch zu einer viel tieferen Wahrnehmung und einem überdurchschnittlich ausgeprägten Einfühlungsvermögen. So die Fakten.

Für mich persönlich bedeutet es schließlich, dass ich akribisch auf mein Stress-Level achten darf. Mache ich das nicht, bin ich wie ein Flummi und meine Aufmerksamkeit springt hin und her – und zwar in Millisekunden, was ganz schnell zum Overload führt.

Gerüche – auch ein großes Thema, bin ich super empfindlich. Künstliche Parfums z. B. kann ich nicht riechen (bin total froh über meine tollen Öle). Besonders die unangenehmen Gerüche machen mir sehr zu schaffen. Doch manchmal sogar auch tolle Düfte, wie sie von anderen genannt werden. Sie sind für mich oft sehr unangenehm, weil zu intensiv.

Mega kritisch wird es, wenn rücksichtslose Raucher mich, bewusst oder unbewusst, ihrem blauen Dunst aussetzen. Seit meiner Krebserkrankung damals ist das ein richtig schwieriges Thema für mich … also der Qualm, von dem wir ja alle wissen, dass er nicht gerade gesund ist. Stinken tut er außerdem. Das bedeutet natürlich nicht automatisch, dass ich alle rauchenden Menschen nicht mag … ich lehne einfach ihr manchmal echt rücksichtsloses Verhalten total ab. Wenn ich zum Beispiel meinen heiß und innig geliebten Balkon jetzt im Sommer nicht nutzen kann, weil meine kettenrauchenden Nachbarn ihren Balkon zum „Raucher-Zimmer“ erklärt haben – Sommer wie Winter – macht mir das richtig schlechte Laune. Selbst wenn ich die Wohnung lüfte, riecht sie danach, als wäre sie eine Kneipe. Das ist einfach rücksichtslos. Und nein, ein Gespräch hat nichts gebracht. Wir sind somit jetzt auf Lösungssuche.

Einkaufsbummel – gaaanz schwierig

Das Gleiche gilt für Menschenmengen, die kann ich ganz schlecht aushalten. Glaub mir, du möchtest mit mir nicht in einem großen Einkaufszentrum shoppen gehen. Also wenn ich genau weiß, was ich will, mir das gezielt aus einem Geschäft holen kann und das war’s dann – na ja, das geht schon. Aber in jeden Laden rennen und „schnökern“, das kann ich nicht. Also lieber keine Shopping-Tour. Es sei denn, du parkst mich, derweil du schlendern gehst, in einem großen Büchergeschäft – ich will jetzt keine Namen nennen, du weißt schon, da wäre ich begeistert – oder in einem kleinen, süßen Café in einer abgelegenen Ecke. Da warte ich dann geduldig auf dich, bis du deine Einkäufe erledigt hast.

Anders ist es wiederum, wenn ich auf Konzerte oder ins Theater gehe. Aber nur, wenn es dort etwas gibt, in das ich mich mental und energetisch so richtig fallen lassen kann. Schick mich zum Beispiel auf ein Konzert von Herbert Grönemeyer, Haevn oder Sarah Connor … da tauche ich so tief in die Musik ein, dass ich es stundenlang genießen kann.

Musik – große Liebe und Ausgleich

Musik ist eine meiner liiiiieeeebsten Entspannungs-Varianten! Egal, was du mir auf die Ohren gibst … da bin ich wie ein Nomade. Ich höre fast alles. Bei mir geht das in etwa so: Wenn ich das Gefühl habe, ich muss mich einfach mal aus der hektischen und lauten Welt ausklinken, dann setze ich meine Kopfhörer auf und tauche ab in meine ganz eigene Welt. Da kann ich MICH fühlen (genau wie beim Yoga übrigens – mach ich allerdings auch mit Kopfhörern).

Ich sauge super intensiv über den Tag ganz automatisch die Energien anderer Menschen auf wie ein Schwamm. Ich kann das alles spüren … nur mich selbst dann nicht mehr. Sogar, wenn ich sofort in eine Meditation gehen würde, um mich wieder zu zentrieren, klappt das nicht gleich. Am besten funktioniert es für mich, wenn ich mir vorher die Kopfhörer aufsetze und erstmal mit meiner Musik verschmelze.

Allerdings bin ich schon seit meiner Jugend ein wirklich-wirklich extremer Klangfetischist. Richtig gute Kopfhörer zum Beispiel sind für mich ein Muss – eine der wenigen materiellen Sachen, in die ich viel investiere. Die halten dann aber auch entsprechend lange und ich verzichte halt dafür auf anderes. Ich sammle lieber Erinnerungen, als Materielles … aber das ist eine andere Geschichte.

Warum ich heute selbstbewusst sage: ich bin hochsensibel – und das ist gut so!

Warum erzähle ich heute: Ich bin hochsensibel – und das ist gut so? Ganz ehrlich, weil ich die Nase voll habe, diese Seite von mir ständig zu verstecken. Weil ich gelernt habe, dieses „Anderssein“ wirklich liebevoll anzunehmen. Glaub mir, es gab Zeiten, in denen ich mich dafür gehasst habe. Inzwischen kann ich gut damit umgehen. Ich hab erkannt, dass Hochsensibilität nicht nur Nachteile hat, sondern durchaus auch tolle Vorteile. Ich will dir das einmal aufzeigen, einfach damit du mich besser verstehen kannst.

Nachteile:

  • sehr hohe Stress-Anfälligkeit
  • schnelle Reizüberflutung – Overload
  • bei Überlastung innere Unruhe, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Erschöpfung, Schlafstörungen, Schwächung des Immunsystems bis hin zu Angststörungen

Vorteile:

  • sehr tiefe Reflexion und Analyse
  • feine Wahrnehmung subtiler Details und Nuancen in der Umgebung, die andere nicht wahrnehmen
  • stark ausgeprägte Kreativität und ein feines Gespür für Ästhetik
  • sehr große Empathie

Heute lebe ich große Achtsamkeit und eine gesunde Langsamkeit, bzw. ich arbeite daran und werde jeden Tag besser. Und ich konzentriere mich sehr auf die Vorteile, denn sie spielen mir in meiner täglichen Arbeit absolut in die Karten.

Coaching-Arbeit:

Ich kann Menschen „lesen“ … energetisch. Mein Gegenüber muss nichts sagen, ich kann sofort fühlen, mit welcher Energie er oder sie unterwegs ist. Das ist ein riesen Vorteil gerade bei meiner beratenden Tätigkeit.

Bücher schreiben & Bloggen:

Hier ist natürlich unbedingt Kreativität erwünscht und davon hab ich mehr als reichlich. Kunst war schon in der Schule mein liebstes Fach. Malen, Zeichnen, Schreiben waren schon immer voll mein Ding (sobald ich den Stift halten und führen konnte natürlich). Wenn ich etwas gestalten kann, bin ich so fokussiert, dass ich die Welt um mich herum völlig vergessen kann … allerdings auch zu essen und zu trinken … ganz klar Thema Achtsamkeit.

Schreiben ist MEINE Form des Ausdrucks. Gib mir einen Stift oder eine Tastatur und ich bin der glücklichste Mensch. Als ich meinen ersten Roman geschrieben habe, war es für mich so wunderbar, komplett in das Wesen der jeweiligen Figur einzutauchen. Und auch beim bloggen fließen die Worte regelrecht in die Tasten. Jeder einzelne Artikel kommt tief aus meinem Inneren und deshalb schreibe ich auch nur über Themen, die ich wirklich gerade fühle.

Ich bin eine kreative Schreiberin und deshalb fallen mir „Fach-Artikel“ eher schwerer. Trotzdem entstehen sie mit der gleichen Liebe zum Detail, wie alle anderen.

Arbeit mit ätherischen Ölen:

All die Vorteile der Hochsensibilität bedeuten auch einen wirklich großen Vorteil bei meiner Arbeit als Aroma-Beraterin. Meine Feinfühligkeit gekoppelt mit der „sensiblen Nase“ lässt mich sehr intensiv die Wirkung der ätherischen Öle spüren. So kann ich super fein abgestimmte Anwendungs-Empfehlungen an meine Kundinnen geben. Na und die Kreativität setzt sofort da ein, wo es darum geht, was man mit den Ölen alles so anstellen kann – das ist dann ein richtiger DIY-Spielplatz für mich.

Mein Alltag mit der Hochsensibilität

Ich sag’s mal so … in meinem ursprünglichen Leben war es eigentlich kein Wunder, dass ich gleich zweimal im Abstand von 10 Jahren in einen Burnout geschlittert bin. Zwischendurch habe ich ziemlich viele Diagnosen gestellt bekommen, bei denen mir die Aussage: „Tut mir leid, da können wir nichts machen, das ist stressbedingt …“ gleich mitgeliefert wurde. Zu der Zeit hat aber noch niemand von Hochsensibilität gesprochen. Diese Einschätzung kam erst später, vor 5 Jahren, um genau zu sein. Das hat so einiges erklärt und ich habe mich wirklich geschämt.

Geschämt dafür, nicht in das gesellschaftliche Bild zu passen, nicht zu funktionieren. Ich wollte nicht anders sein. Zum Glück sehe ich das heute komplett anders. Mehr und mehr habe ich mich auf die Vorteile konzentriert.

Heute kann ich es annehmen, dass meine Akkus halt schneller leer sind, als bei anderen. Ich kann deutlich besser mit Stress umgehen. Wie mache ich das?

  1. Ich achte sehr auf ausreichenden und guten Schlaf.
  2. Ich arbeite aktiv daran, mir häufiger kleine Pausen zu gönnen, am liebsten draußen in der Natur.
  3. Aufschreiben! Ich schreibe jeden Tag in mein Journal, mal kurz, mal länger. Für mich ist ganz wichtig, meine Gedanken und Ideen auf Papier zu sortieren, damit kein Overload entsteht. Damit ich auch gern hineinschreibe, muss es für mich immer ein schönes Journal sein. Deshalb hab ich mir einfach meine eigenen gestaltet (auf dieser Seite sind sie, falls du mal schnökern möchtest).
  4. Musik hören! Kopfhörer auf, Musik an – mal ruhig, mal rhythmisch. Das bringt mich zur Ruhe und macht auch krass gute Laune!
  5. Auszeiten für mich allein. Mega wichtig! Meine Familie weiß und respektiert das.

Punkt 5 ist mit der wichtigste. In meinem Alltag brauche ich immer auch Zeit für mich ganz allein, um wieder bei mir ankommen zu können, durchzuatmen. Ich habe hier ein Schild für unsere Wohnzimmertür. Wenn ich das aufhänge und die Tür schließe, wissen alle: okay, diese Tür wird in den nächsten ca. 30 Minuten auf keinen Fall geöffnet (außer im Notfall natürlich). Und sie wissen, dieses Schild hängt nur draußen, wenn es auch wirklich notwendig ist. Profitieren tun letztendlich alle davon, denn wenn’s mir gut geht, kann ich später alle anderen mit vollen Akkus unterstützen.

Aber ich glaube, einen Punkt werde ich noch aufnehmen, davon will ich dir noch fix erzählen. Kürzlich hat mich der Blog-Artikel von Edith Gould sehr inspiriert. Sie schreibt darüber, dass wir uns nicht nur To-do-Listen anlegen sollten, sondern auch TA-DA-Listen … also Listen mit allem, was wir geschafft haben. Diese Idee gefällt mir richtig gut. Also werde ich mal darüber nachdenken, wie ich mich feiern kann, wenn ich etwas auf der To-do-Liste abgehakt habe. Vielleicht schenke ich mir ja Zeit? Je nach Größe und Intensität der gemeisterten Aufgabe 5-15 Minuten. Na, da kommt doch einiges an Lese-Zeit für mich zusammen!!!

Zu guter Letzt

So, nun kennst du noch eine Seite von mir. Und du verstehst so vielleicht mich selbst und auch meine Arbeit besser. Warum ich manche Dinge einfach so tue, wie ich sie eben tue. Das Hintergrundwissen aus meinen Coaching-Ausbildungen hilft natürlich auch mir selbst sehr dabei, mich besser zu verstehen und mit der Hochsensibilität zurecht zu kommen. Und all meine persönlichen Erfahrungen fließen wiederum in meine Arbeit mit ein. Sind ja quasi alles bewährte Mittel.

Genau aus dem Grund habe ich auch die Entscheidung getroffen, mich nicht mehr in den hektischen Alltagstrott hineinziehen oder mir Vorschriften machen zu lassen. Mein Leben, meine Regeln. Punkt. Respektvoll, liebevoll, empathisch.

Aber sag mal, wie ist das bei dir? Bist du auch hochsensibel? Wenn ja, wie gehst du damit um? Oder wenn nein, kennst du jemanden in deinem Umfeld, der betroffen ist? Wie geht er oder sie damit um? Schreib gerne mal in die Kommentare ⬇️.

Na ja und wenn du von mir lernen und mit mir arbeiten möchtest – schau mal hier vorbei oder schreib mir einfach eine Nachricht.

Wie immer danke ich dir sehr, dass du bis hier gelesen hast. Das bedeutet mir wirklich viel. 🌸 Bis zum nächsten Mal hab eine tolle Zeit und alles Liebe,

be happy & enjoy Life 💖,

deine Britta.

6 Gedanken zu „Ich bin hochsensibel – und das ist gut so!“

  1. Liebe Britta,
    großartig, wie Du bei diesem Thema in die Tiefe gehst.
    Deine Strategien helfen sicher auch, wenn man nicht unbedingt hochsensibel ist, aber stress und lärmempfindlich.
    Hochsensibilität ist ja etwas, was erst so langsam ins Bewusstsein der Menschen kommt.
    Glaubst Du, dass sich Hochsensibilität auch im Laufe eines Lebens entwickelt oder wird man so geboren oder ist beides möglich?
    Das würde mich interessieren.
    Liebe Grüße von Deiner Namensvetterin
    Britta

    Antworten
    • Liebe Britta,
      es wird ja immer noch geforscht, aber es heißt, Hochsensibilität ist überwiegend angeboren, weil vererbt. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass man in dieser immer schneller werdenden Welt durchaus auch eine Überempfindlichkeit entwickeln kann.
      Ich für meinen Teil hatte das, solange ich denken kann. Es hieß nur noch nicht hochsensibel. Aber ich war schon immer anders, quasi die „Mimose“ und nie so leistungsfähig wie andere. Als Kind und sogar später als Erwachsene hab ich mich echt dafür geschämt und mich gefragt, was mit mir nicht richtig ist.
      Für meinen Kopf war es dann eigentlich ganz gut, dass das Kind vor 5 Jahren mal einen Namen bekommen hat. Aus „anders“ wurde „hochsensibel“. Ob so eine Feststellung wirklich notwendig ist oder bei manchen betroffenen Menschen vielleicht einfach ausreicht, wenn sie achtsam mit sich umgehen … keine Ahnung. Mir hat dieses Wissen geholfen, das Anderssein annehmen zu können.
      Doch ich denke auch, man sollte sich da nicht so arg reinfallen lassen, also sich immer und bei allem dieses Label selbst aufkleben. Das könnte vielleicht unbewusst dazu führen, dass man vor anderen und sich selbst alles damit entschuldigt – jedes Zögern, jedes nicht machen usw.. Daher könnte der Schuss, wenn dieses Thema auch zum Hype wird, ganz schön nach hinten losgehen.
      Wie gesagt, mir hat diese Feststellung geholfen. Ich weiß jetzt genau, worauf ich achten muss, damit es mir gut geht. Und dass ich eben so bin.

      Ich hab ziemlich lange überlegt, ob ich diesen Blogpost schreiben soll. Und dann dachte ich, dass meine Geschichte vielleicht anderen helfen könnte, die sich auch wie Aliens fühlen.

      Richtig schön, wieder von Dir zu lesen. Ich danke Dir und wünsche Dir ein richtig schönes Wochenende.
      Liebe Grüße von Deiner Namensvetterin
      Britta.

      Antworten
  2. Liebe Britta

    Es ist interessant, dass meine Zwillingsschwester nicht hochsensibel ist, während ich es bin… OK, ich bin als Aquarellmal-Künstlerin unterwegs und habe eine kreative Ader. Ich reagiere wie Du allergisch auf sehr viele Gerüche (auch angenehme!) und kann mit Hintergrundgeräuschen nur schwer umgehen. Ich hatte auch zwei Burnouts und mich mehr als ich sollte immer wieder selber vergessen… Alles Musische liegt mir sehr: Schreiben und Kunst, schöne Musik, Tanz, Yoga, und ganz wichtig: die NATUR. Ohne sie geht bei mir nichts.

    Wie Du war ich auch schon immer anders und nie so leistungsfähig wie andere. Das liegt wohl auch daran, dass ich mit meiner Zwillingsschwester im 7. Monat zur Welt kam und körperlich schon ein Sensibelchen… Mittlerweile bin ich im 60. Lebensjahr und habe meine Hochsensibilität lieben gelernt. Es ist schön, immer wieder auf solche Perlen wie Dich, Britta, zu treffen, die auch hochsensibel sind. 💖 Das schenkt mir das Gefühl von Zugehörigkeit, das ich jahrelang vermisst habe, einfach weil ich dachte, nicht richtig zu sein.

    Vielen Dank für Deinen schönen Blogartikel, Britta!
    Und ja, ich werde mir nächstens auch eine TA-DA Liste anlegen, so wie es Esther Gould vorgeschlagen hat. Esther wohnt übrigens im selben Ort im Kanton Zug in der Schweiz, wie meine Zwillingsschwester… Ist das zu fassen…? 🤩

    Liebe Grüsse, Bea 🌸

    Antworten
    • Liebe Bea,

      vielen Dank für deine sehr persönlichen Worte und es ist so schön zu hören, dass du deine Hochsensibilität so gut annehmen, ja, sie sogar lieben kannst. Das freut mich wirklich sehr. 💖
      Die Idee mit der Ta-da-Liste ist richtig toll. Ich bin tatsächlich schon beim Umsetzen. Wir sollten uns alle viel öfter feiern … nicht nur für die großen Durchbrüche, sondern gerade für die vielen kleinen Dinge, die uns über den Tag richtig gut gelungen sind. 👌🏼🥰

      Liebe Grüße, Britta. 🌸

      Antworten

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