„Dauerhaft müde“: Die stille Epidemie der weiblichen Erschöpfung

In diesem Augenblick beginnst du, meinen 100. (!! 🎉) Blogartikel zu lesen. Einhundert Beiträge haben auf meinem Blog inzwischen Einzug gehalten. Ich kann es selbst noch gar nicht recht glauben.

Für mich ist dies ein besonderer Moment, den ich so gern mit dir feiern möchte. Doch dazu am Ende mehr.

Dieser besondere Anlass verlangt nach einem besonderen Thema. Einem, das mich selbst schon sehr lange bewegt, das ich selbst über viele Jahre durchlebt habe. Noch heute übe ich, mich nicht in diesen Sog zurückziehen zu lassen.

Es geht um den Kampf, dem wir Frauen uns jeden Tag aufs Neue stellen müssen. Unfreiwillig. In einer Gesellschaft, die noch immer patriarchal gesteuert wird.

Meinen 100. Blogartikel möchte ich dieser stillen Epidemie der kollektiven weiblichen Erschöpfung widmen, meine persönliche Sichtweise darstellen, dir aber auch ein paar Schritte an die Hand geben, die dich im Alltag wirkungsvoll unterstützen können. Lass uns loslegen ….

Von welchem Kampf spreche ich?

Zu Beginn möchte ich dich fragen: In deinem Umfeld, in deiner Familie, in deiner Arbeit, in deinem Freundeskreis – fühlst du dich wirklich-wirklich als Frau gesehen, respektiert und anerkannt? Meine ehrliche Antwort: NEIN!

Oder hast du eher das Gefühl, dich ständig beweisen zu müssen? Dass Männer es irgendwie immer leichter haben? So ging und geht es mir seit Jahren. Und ich bin damit nicht allein.

Dies wird kein grundlegend feministischer Artikel und ich möchte mich überhaupt nicht gegen die Männer stellen. Heute möchte ich auf die alltägliche Herausforderung aufmerksam machen, der sich jede Frau immer wieder aufs Neue stellen muss. Die Rede ist allerdings nicht von den Aufgaben, sondern der

emotionalen Last,

die wir Frauen tragen. Tagein, tagaus sehe und spüre ich die tiefe Erschöpfung und den Schmerz so vieler Frauen. Heute meine ich nicht die offensichtlichen Dinge wie

  • das Muttersein,
  • die „unsichtbare“ Care-Arbeit,
  • den Haushalt,
  • die Besorgungen
  • das Trösten & Begleiten usw.

All das sind die Rollen, die wir jeden Tag spielen. Zu Stress werden sie, wenn wir einen inneren Widerstand dem gegenüber spüren, wenn wir also diese Rollen nicht bereit sind zu spielen. Weil es sich nicht richtig anfühlt. Weil wir vielleicht sogar unbewusst spüren, dass es falsch ist, alles allein zu tragen, entgegen dem, was uns beigebracht wurde.

Was verbirgt sich hinter „emotionalen Belastungen“?

Also spreche ich heute über die emotionalen und mentalen Belastungen – wenn wir zu viele Rollen spielen, zu viel Verantwortung tragen. Nicht, weil wir es wollen, sondern weil wir schon sehr früh gelernt haben, dass es von uns erwartet wird. Von unserem Umfeld und gesellschaftlich.

In den letzten ca. 10.000 Jahren des Patriarchats hat sich in unseren Köpfen so ein krankes Bild der Rollen von Mann und Frau geformt. Immer weitergegeben von Generation zu Generation. Bitte versteh mich nicht falsch, das hier ist kein grundsätzlicher Angriff gegen die Männer, wie eingangs gesagt. Im Gegenteil, zum Glück wachen immer mehr Männer auf, hinterfragen und erkennen, dass es so nicht weitergehen kann.

Du fragst dich vielleicht: Was wiegt denn noch schwerer, als der sichtbare Stress und die Überforderung? Es ist der unsichtbare Kampf! Bedeutet:

  • den Familienalltag zu managen (im Blick zu behalten, wann wer zum Zahnarzt muss, dass Zahlungsfristen eingehalten werden, wann welche Vorräte aufgefüllt werden sollten usw.),
  • die Emotionen und Stimmungen in der Familie und im Umfeld aufzufangen & zu regulieren (sich verantwortlich fühlen, für Harmonie zu sorgen – dass alle sich wohlfühlen),
  • die zu vielen Verantwortungen – z. B. Kinder, Arbeit, Familie, Pflege der Eltern – innerhalb eines meist zu kleinen Zeitrahmens unter einen Hut bringen zu müssen,
  • stets mit dem Gefühl zu kämpfen, als Frau ein Mensch 2. Klasse zu sein (z. B. schlechtere Bezahlung im Job).

Das bisschen Haushalt …

… macht sich eben doch nicht von allein. Ja, wir lernen immer mehr, dass wir um Hilfe bitten dürfen und sollten – auch unsere Männer/Partner. Und immer mehr von ihnen unterstützen uns, besonders im Haushalt und mit den Kindern. Doch was bedeutet es eigentlich, uns Frauen „helfen“ zu müssen?

Lass mich kurz einen Blick in meine Vergangenheit werfen. In meiner früheren Beziehung habe ich mich 26 Jahre lang komplett allein um Haushalt, Kinder, Familienalltag, Besorgungen, das gesamte Management und einen großen Garten gekümmert. UND ich bin „nebenbei“ einer Arbeit nachgegangen. Heute frage ich mich, wie ich das überhaupt geschafft habe. Es ging. Irgendwie. Bis zur totalen Erschöpfung – zwei Burnouts innerhalb von 10 Jahren (ich habe schon oft darüber geschrieben). Jede Menge Aufgaben also.

Auf einen Punkt heruntergebrochen, war es jedoch nur eines, was mich überfordert hat – die emotionale Last. Ich war der Meinung, dass ich für all das verantwortlich bin. Weil das eben so ist. Und weil die Gesellschaft mir spiegelt, wenn ich es nicht schaffe, wenn ich nicht funktioniere, dann bin ich nicht gut genug. Meine Mutter hatte es mir vorgelebt und beigebracht. Im Laufe meines Erwachsenwerdens bekam ich immer wieder die Bestätigung: Auch wenn es mir nicht gefällt, es ist eben so.

Das Krasse ist: So vielen Frauen geht es so und keine traut sich, etwas dagegen zu sagen, aus Angst, sie wird dafür verurteilt. Jede denkt, sie ist allein damit. Und deshalb bleibt sie still. Ist das nicht furchtbar?!!

Doch irgendwann habe ich begonnen, das zu hinterfragen.

Was es bedeutet, wenn die Männer uns „helfen“?

Ein Gedanken-Experiment: Wenn unsere Männer/Partner uns helfen, ist das … na ja … hilfreich. Keine Frage. Doch wenn ich genauer hinsehe, dann impliziert es auch, dass sie eigentlich nicht verantwortlich sind, sondern wir Frauen. Oder? Als ginge sie der gemeinsame Haushalt gar nichts an, so, als sei es eine großzügige Geste, wenn sie auch eine Aufgabe übernehmen. Aber sie leben doch auch in diesem Haushalt. Haben sie dann nicht auch die gleiche Verantwortung?

Noch einmal: Es geht hier darum, sich verantwortlich zu fühlen!

Vor kurzem habe ich genau darüber gelesen und es hat mich sehr nachdenklich gemacht. Kennst du solche Aussagen auch von deinem Partner: „Hey Schatz, sag mir doch einfach, was ich tun soll, dann helfe ich dir auch“?

Wenn ich mich als Mann für den gemeinsamen Haushalt, die gemeinsamen Kinder genauso verantwortlich fühle, dann gibt es solch eine Frage doch gar nicht, oder? Dann sehe ich von ganz allein, was zu tun ist. Richtig?

Was ist die Lösung?

Ein großes Umdenken und Lernen, ein sich neugierig auf den anderen Einlassen, ein neues Verständnis. Das braucht Zeit. Doch es ist unfassbar wichtig, dass ein gemeinsames Umdenken beginnt. Auf beiden Seiten. Wir Frauen dürfen lernen, Verantwortung abzugeben und dann – entgegen dem, was wir gelernt haben – auszuhalten, dass jemand anderes diese Verantwortung übernimmt. Ohne, dass wir ein schlechtes Gewissen haben und uns schuldig fühlen!

Männer dürfen lernen, uns Frauen und unsere „unsichtbare“ bzw. so selbstverständliche Care-Arbeit respektvoll zu begegnen, uns in unserer Einzigartigkeit, Weiblichkeit und auch Wildheit zu sehen und anzuerkennen. Sie dürfen lernen, Verantwortung zu übernehmen. Und auch Vorbild zu sein, damit immer mehr Männer aufwachen und hinterfragen.

Wie gesagt, mir ist natürlich bewusst, dass dieser Wandel Zeit braucht. Es ist so wichtig, dass unsere Verbindungen wieder in Balance kommen. Weil wir uns meilenweit entfernt haben von unserer Natur. Wir als Menschheit waren noch nie so weit weg von uns selbst, von unserem Ursprung. Schau dir die Welt an, was dadurch entstanden ist.

Die Weichheit des Weiblichen fühlen

Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, wie wohltuend es ist, die eigene weiche, zarte weibliche Seite wieder zu spüren. Einfach ICH sein zu dürfen. Kreativ, intuitiv, sanft und nährend. Zu tanzen und zu fühlen, mich nicht ständig erklären und rechtfertigen zu müssen, mich selbst wichtig nehmen zu dürfen, mich nicht wie ein „Objekt“ behandelt zu fühlen, weil ich lediglich auf meine körperliche Erscheinung reduziert werde. Ich bin so viel mehr!

Und ich weiß, wie schmerzhaft es ist, täglich aus dieser zarten Kraft herausgerissen zu werden. Weil ich doch wieder kämpfen muss. Weil ich nicht nachweisen kann, dass meine Idee funktionieren wird, sondern es einfach intuitiv weiß. Doch Intuition ist nicht messbar. Weil ich nicht alles studiert habe, sondern uraltes, evolutionäres Körperwissen in mir trage; weil ich z. B. weiß und spüren kann, dass während des Geburtsvorgangs meiner Tochter bereits die Presswehen eingesetzt haben, obwohl mir der Arzt das Gegenteil erklären will (es war bereits meine 3. Geburt); weil ich – wie jede von uns – einfach nicht ernst genommen werde; weil wir Frauen gegeneinander ausgespielt werden durch bewusst erzeugte Vergleiche und Konkurrenzdenken; weil ich nicht „laut“ sein, sondern meinen Mund halten soll. All diese Kämpfe kosten so unfassbar viel Kraft. Uns alle!

Ich bin erschöpft …

… wünsche mir eine ehrliche Verbindung untereinander – Sisterhood

… und männlichen Respekt und Augenhöhe.

Das wahrhaft Männliche zerstört und unterdrückt nicht, sondern beschützt und behütet.

Fühlst du das auch? Was wünschst du dir?

Wie kommen wir nun aus dieser Erschöpfung?

Wie gesagt … Der große Wandel braucht Zeit. Doch was können wir Frauen jetzt für uns tun, um aus der Erschöpfung zu kommen und wieder eine gesunde Verbindung zu uns selbst zu finden, vor allem so, dass es in unseren vollen Alltag passt?

Ich habe dir 4 Ideen mitgebracht. Lies einmal selbst, spüre hinein und probiere nach Herzenslust aus. Picke dir heraus, was dir persönlich guttut. Alle beruhen auf meinen eigenen Erfahrungen. Sie funktionieren für mich und deshalb möchte ich sie mit dir teilen.

1. Die „Sofort-Pause“ (Mikro-Auszeiten im Alltag)

Wenn du merkst, dass du gerade so richtig im Stress-Modus steckst, sage dir innerlich ein klares STOP. Und dann … ATME. Schließe kurz die Augen, atme tief ein (zähle bis 4), halte den Atem an (zähle bis 6) und atme langsam wieder aus (zähle bis 8). Wiederhole das mindestens 1 Minute lang. Am besten bist du dafür ungestört. Im Familienalltag oder auf der Arbeit ist das natürlich nicht so einfach. Deshalb ziehe dich möglichst an einen ruhigen Ort zurück, zu Hause ins Bad oder auf der Arbeit auf die Toilette. ÄTHERISCHE ÖLE: Nutze gern zusätzlich die geschützte dōTERRA-Mischung Serenity oder Lavendel.

Du wirst schnell merken, wie gut dir diese Atem-Technik tut. Praktizierst du sie 1 Minute oder etwas länger, kann sie sehr wirkungsvoll dein entspannendes Nervensystem aktivieren, was dir erst mal wieder „Luft“ verschafft. Sorge zusätzlich dafür, dass du nicht ständig erreichbar bist. Stelle die Benachrichtigungen deines Handys, wenn möglich, stumm. Aber natürlich ist das keine finale Lösung.

2. Lebensstil & Grenzen setzen

Langfristig gibt es so einige Hebel, an denen du ansetzen kannst. Einige davon zähle ich dir auf und schreibe dir dazu, mit welchem ätherischen Öl du dich zusätzlich unterstützen kannst:

  • Priorisiere deinen Schlaf: Er ist essenziell für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. 7-9 Stunden sind optimal, damit dein Körper Stress abbauen und dein Gehirn sich regenerieren kann. ÄTHERISCHES ÖL: Lavendel
  • Regelmäßige Bewegung: Das können Sport, Spaziergänge in der Natur, Tanzen oder Yoga zum Beispiel sein. Nutze möglichst erst mal Alltagsbewegungen, sodass nicht noch zusätzlich Stress entsteht. Bewegung hilft dir, emotionale und körperliche Spannungen abzubauen, und regt Stoffwechsel & Kreislauf an. ÄTHERISCHE ÖLE: Wilde Orange, grüne Mandarine & generell Zitrusöle, aber auch Pfefferminze, Muskatellersalbei und die dōTERRA-Mischung Motivate. Hinweis: Wenn du dich draußen bewegst, beachte bitte, dass Zitrusöle photosensitiv sind, d. h., sie können bei Sonneneinstrahlung Hautreaktionen verursachen. Deshalb bedecke die entsprechenden Hautstellen bitte mit Kleidung.
  • Lerne Entspannungstechniken: Methoden wie Meditation, Yoga, autogenes Training usw. helfen dir, wieder innere Ruhe und Balance zu finden. ÄTHERISCHE ÖLE: Lavendel, Weihrauch, Wilde Orange, die dōTERRA-Mischung Balance.
  • Achte auf gesunde Ernährung: Eine gesunde Ernährung kann vieles bedeuten. Ich meine grundsätzlich eine entzündungshemmende Ernährung mit viel Gemüse & Obst, Vollkorngetreide (möglichst glutenfrei), kalt gepressten Ölen, Nüssen, wenig Kaffee und sehr wenig bis gar keinem Zucker und hochverarbeiteten Lebensmitteln. So kannst du deinen Körper gut mit Energie versorgen, ohne dein Verdauungssystem zu überfordern. ÄTHERISCHE ÖLE: Grapefruit, Pfefferminze, Zitrone, die dōTERRA-Mischung MetaPWR (kann die Stabilisierung des Blutzuckerspiegels unterstützen).
  • Lerne, NEIN zu sagen: Überlastung entsteht oft durch zu viele Verpflichtungen. Das Priorisieren eigener Bedürfnisse und im Gegenzug das Ablehnen weiterer Aufgaben sind essenziell. Übe täglich, Grenzen zu setzen, und werde immer sicherer dabei. Es gibt keinen Grund für ein schlechtes Gewissen. Vielleicht hilft dir der Gedanke, was du in der gleichen Situation deiner besten Freundin raten würdest. ÄTHERISCHE ÖLE: Lavendel, Bergamotte (generell Zitrusöle), Teebaumöl, Nelkenöl, Wacholderbeere, Pfefferminze, Rosmarin.

Mentale & soziale Unterstützung, Organisation im Alltag

Du darfst und solltest unbedingt üben, dir im Alltag Hilfe und Unterstützung zu holen. Vielleicht helfen auch schon kleinere Umstellungen in deinem Alltag. Auch hier habe ich dir ein paar Punkte zusammengestellt:

  • Achtsamkeit: Wenn du lernst, ganz bewusst Körpersignale wie Verspannungen, Müdigkeit, Gereiztheit wahrzunehmen, hilft dir das ungemein, Warnsignale viel früher zu erkennen und entsprechend zu reagieren.
  • Soziale Netzwerke nutzen: Unterstützung bei Familie, Freunden oder Nachbarn zu suchen – sei es für Gespräche oder praktische Hilfe, z.B. bei der Kinderbetreuung oder Besorgungen – zeugt nicht von Schwäche, sondern es wird dich stärken.
  • Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen: Bei anhaltender Erschöpfung können Beratungsstellen, Therapie oder spezialisierte Kurse helfen, Strategien gegen Überlastung zu entwickeln. Sich Hilfe bei Profis zu holen, ist ein sehr wichtiger Schritt.
  • Aufgaben abgeben (delegieren): Hilfe anzunehmen (siehe auch Punkt „soziale Netzwerke nutzen“) oder Aufgaben im Haushalt/Beruf zu delegieren, reduziert die emotionale Last.
  • Strukturen schaffen: Feste Ruhezeiten, kleine wichtige Routinen & Rituale der Selbstfürsorge und eine klare Trennung von Berufs- und Privatleben einzuführen, ist essenziell. Gute Strukturen bringen Ruhe und Überblick ins System.

4. Aushalten, es anderen nicht recht zu machen

Das ist vermutlich der schwerste Punkt, denke ich. Wenn ich an meine eigene Entwicklung denke … Irgendwann gelang mir das Nein-Sagen und Grenzen-Setzen. Doch was habe ich mich hinterher schlecht gefühlt, weil ich dachte, ich hätte mein Gegenüber enttäuscht. Fun Fact: Oft stellte sich später heraus, dass mein Gegenüber gar kein Problem mit meiner Entscheidung hatte, sondern das ganze Szenario nur ein Gespinst meines Gehirns war.

Als ich das erkannt hatte, wurde es stetig besser. Doch lass mich dir eines sagen: Auch mich erwischen diese Zweifel manchmal heute noch. Also lass dich bitte nicht entmutigen auf deinem Weg.

Zu guter Letzt

Dieses Thema bewegt mich schon sehr lange. Das hatte ich eingangs bereits erwähnt. Und ich bin sehr gespannt, was du dazu sagst. Bitte schreib mir unbedingt deine Gedanken in die Kommentare. Danke schon einmal vorab, dass du dir die Zeit dafür nimmst. Das weiß ich sehr zu schätzen.

Nun habe ich aber noch eine Überraschung für dich. Also aufgepasst!

Surprise 🎉

Anlässlich meines 100. Blogartikels möchte ich 3 meiner selbst entworfenen Journal „Time to grow“ im Wert von je 20 Euro verlosen. 🎉

Wie kannst du teilnehmen?

  • Schreibe mir deine Gedanken zu diesem Artikel in die Kommentare.
  • Dann schicke mir eine E-Mail (Button unten) wie folgt: Betreff – „Surprise“ und im Text einfach nur das Wort „Journal“ und dein Wunsch-Design (weiß, blau, rosa, beige – hier kannst du sie dir vorab ansehen).
  • Fertig! Das ist alles. Und schon bist du im Lostopf.

Die Auslosung erfolgt am 02.05.2026. Ich wünsche dir viel Glück und drücke dir fest die Daumen! 🍀

Solltest du Fragen zum Artikel haben oder zur Anwendung der ätherischen Öle, melde dich einfach bei mir. Hier kannst du mich direkt erreichen.

Für heute verabschiede ich mich. Hab eine schöne Zeit, gib gut auf dich Acht und alles Liebe.

Be happy & enjoy life ❤️,

deine Britta.

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