Plötzlich depressiv? Wie Hormonchaos ab 50 die Seele angreift

Vielleicht bist du selbst Betroffene oder kennst betroffene Frauen. Schon in der Perimenopause, wenn die Hormone Östrogen und Progesteron langsam und ungleichmäßig abfallen, spüren viele Frauen eine höhere Reizbarkeit. Egal, in welchem Lebensbereich, ob im Umgang mit Kollegen, mit Fremden, aber auch mit geliebten Menschen – die Zündschnur wird immer kürzer, obwohl wir das gar nicht wollen. Als hätten wir überhaupt keinen Einfluss darauf. Und das ist noch zusätzlich frustrierend.

Allerdings bleibt es bei manchen Frauen nicht nur bei Reizbarkeit und depressiven Verstimmungen. Sie entwickeln eine handfeste Depression. Doch warum ist das so? Sind die Ursachen dafür allein bei den hormonellen Veränderungen zu suchen? Schauen wir uns das doch einmal genauer an.

Zuvor noch ein kurzer Disclaimer:

Ich bin keine Medizinerin, sondern habe mir im Rahmen meiner Ausbildung zum Holistic Female Coach umfassendes Wissen angeeignet und ganz persönliche Erfahrungen gesammelt. All das teile ich auf meinen Kanälen sehr gerne, um so viele Frauen wie möglich dabei zu begleiten, sich selbst und ihren Körper besser kennenzulernen und zu verstehen – sich dadurch bestmöglich unterstützen zu können. Solltest du ernsthafte körperliche oder psychische Probleme haben, wende dich bitte immer an Heilpraktiker*innen, Therapeut*innen oder Ärzt*innen deines Vertrauens.

Hormonelle Ursachen – welche Rolle spielen die Wechseljahre?

Mit dem Beginn der Perimenopause beginnen die Hormone Östrogen und Progesteron langsam abzufallen. Erst langsam, dann immer spürbarer. Meist rutscht zuerst Östrogen in den Keller, etwas später zieht Progesteron nach. Im weiteren Verlauf ist es ein ewiger Tanz, mal überwiegt das eine, dann wieder das andere Hormon. Die unterschiedlichsten Symptome lassen uns das deutlich spüren. Auch in Bezug auf unser seelisches Wohlbefinden.

Doch welche Wirkung haben diese beiden denn nun genau darauf?

Östrogen:

Mit dem Absinken dieses Hormons verlieren Frauen eine natürliche Substanz, die zu ihrer psychischen Stabilität beigetragen hat. Östrogene sind am Serotonin- und Dopaminstoffwechsel im Gehirn beteiligt. Diese Botenstoffe sind für das seelische Wohlbefinden äußerst wichtig. So verhindern oder vermindern Östrogene zuverlässig Depressionen und wahrscheinlich auch Aggressivität, Psychosen und Gedächtnisstörungen. Aber sie können auch vor den Auswirkungen von Stress schützen. Östrogene wurden wegen ihrer zahlreichen positiven Effekte auch schon als „Psychoschutz der Natur“ bezeichnet.

Der Östrogenverlust begünstigt auf körperlicher Ebene u. a. nächtliche Hitzewallungen in Kombination mit Schlafstörungen, Schwindel, Herzrasen, Herzstolpern, Haarausfall, Hautveränderungen, Gelenkschmerzen und Osteoporose, was indirekt natürlich zu einer Verschlechterung des Befindens führen kann.

Progesteron:

Dieses Hormon wird auch oft als unser „Chill-Hormon“ bezeichnet. Liegt doch seine positive Wirkung auf unser psychisches Wohlbefinden auf der Hand. Im normalen weiblichen Zyklus steigt es in der zweiten Hälfte leicht an und sorgt für den Aufbau des „Baby-Nestchens“ in unserer Gebärmutter. Damit sich die erwartete befruchtete Eizelle gemütlich und in Ruhe einnisten kann, ist es essenziell, dass wir uns entspannen. Genau deshalb spüren wir Frauen nach der als lebhaft und lebendig empfundenen Eisprungphase nun eher den Wunsch nach Ruhe und Rückzug.

Auf körperlicher Ebene begünstigt ein Progesteronmangel ebenfalls nächtliche

Hitzewallungen, Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafstörungen), Gewichtszunahme, Wassereinlagerungen, Kopfschmerzen und Herzstolpern. Diese Symptome setzen zusätzlich unter Druck und beeinflussen unser seelisches Wohlergehen negativ.

Psychosoziale Ursachen – Wechseljahre als Zeit der sozialen Umbrüche?

Die Wechseljahre sind ohne Frage eine Phase umfangreicher Veränderungen. Viele Frauen zwischen 50 und 60 Jahren erleben besonders jetzt auch soziale Brüche: sei es die Scheidung vom Partner, Druck im Berufsleben, die Kündigung, die Pflege der Eltern, der gefühlte Verlust des Jungseins (Frau-Seins) oder weil die Kinder das Haus verlassen und als Lebensmittelpunkt wegfallen. Diese Erlebnisse können zu einem Gefühl von Überforderung, Trauer, Stress und Einsamkeit führen.

Das alles sind Faktoren, die eine Depressionserkrankung begünstigen. Oft haben Frauen in dieser Lebensphase das Gefühl, dass sie nicht mehr gebraucht werden oder zum sprichwörtlichen alten Eisen gehören. Auch unsere Gesellschaft erzeugt rund um das Thema Wechseljahre per se eine negative Erwartungshaltung. Die Ursachen einer Depression sind vielschichtig und die Erkrankung entwickelt sich so mitunter schon weit vor dem Beginn der Menopause.

Depressionen bei Frauen ab 50 doppelt so häufig

Das hat mehrere Ursachen. Zum einen spielen in Kombination die bereits genannten hormonellen und auch psychosozialen Faktoren eine große Rolle. Zusätzlich sorgen oft Krisen im direkten Umfeld oder auch in der Welt in Form von Kriegen oder gesellschaftlichen Krisen für enormen Druck.

Zum anderen hat sich aber auch die statistische Erfassung sehr verbessert. Das bedeutet, es werden heute grundsätzlich viel mehr Fälle von Depressionen erfasst, was im Umkehrschluss eine bessere Datenauswertung ermöglicht und die statistische Steigerung erklärt.

Stress als Booster

Stress wirkt sich in den Wechseljahren wie ein Brandbeschleuniger auf die Entwicklung von Depressionen aus, weil er auf die bereits laufenden hormonellen Umbrüche trifft und die psychische Widerstandsfähigkeit (Resilienz) schwächt. Und dann geschieht Folgendes:

  • Verstärkung körperlicher Symptome: Chronischer Stress führt zu einem hohen Cortisolspiegel, der dem Körper signalisiert, dass wenig regulierendes Östrogen vorhanden ist. Das wiederum kann Wechseljahressymptome (z. B. Hitzewallungen und Schweißausbrüche) noch verstärken, was zusätzlich zu Schlafstörungen und daraus resultierenden depressiven Verstimmungen führt.

  • Gestörte Hormonregulation: Das Absinken von Östrogen beeinflusst das Serotonin- und Dopaminsystem im Gehirn, was ohnehin schon Stimmungsschwankungen begünstigt. Stress verstärkt diesen Prozess zusätzlich, indem er die körpereigene Fähigkeit zur Stressbewältigung (durch Adrenalin und Cortisol) überlastet.

  • „Sandwich-Generation“-Effekt: Frauen in den Wechseljahren (oft 45–55 Jahre) sind häufig gleichzeitig mit der Pflege ihrer Eltern, der Betreuung noch im Haushalt lebender Kinder/Jugendlicher, Karriereanforderungen und körperlichen Veränderungen belastet. Dieser mehrfache Druck („Sandwich-Position“) ist ein wesentlicher Auslöser für psychische Überlastung und depressive Episoden.

  • Erhöhte Verletzbarkeit: In der Perimenopause (der Übergangsphase bzw. Beginn der Wechseljahre) reagieren Frauen besonders sensibel auf Hormonschwankungen. Stress in dieser Phase kann das Risiko für Depressionen und Angstzustände (manchmal sogar Panikattacken) drastisch erhöhen, insbesondere bei Frauen mit einer Neigung zu PMS oder früheren psychischen Problemen.

  • Verlust von Selbstwertgefühl & Identität: Stress resultiert oft aus den Herausforderungen des Älterwerdens, des „Empty-Nest“-Syndroms (wenn Kinder ausziehen), des Gefühls, nicht mehr so leistungsfähig zu sein, sich nicht mehr attraktiv oder als „vollwertige“ Frau zu empfinden, was zu Gefühlen von Nutzlosigkeit, Isolation und Minderwertigkeit führen kann.

Ich denke, hier wird deutlich, wie sehr gerade in dieser Zeit Stress zu einem Dämon werden kann.

Meine eigenen Erfahrungen

Mit 49 Jahren – noch mitten in der Perimenopause – war ich rückblickend auf dem Höhepunkt angekommen. Gleich mehrere Herausforderungen brachen auf mich herein: die chronischen Erkrankungen zwei meiner Kinder, meine eigene Hashimoto-Diagnose, starke Veränderungen im familiären Umfeld und die Krux mit massiven Wechseljahressymptomen. Das war einfach zu viel und beförderte mich direkt in meinen zweiten Burnout, der – geknüpft an Depressionen – doppelt so stark über mich hereinbrach, wie der erste.

Ständige Melancholie, Zweifel, trübe Gedanken, Hoffnungslosigkeit stiegen mit mir morgens aus dem Bett und legten sich am Abend mit mir schlafen. Kurz: Meine Welt war nur noch grau und trostlos. Vieles war mir gleichgültig, am meisten ich selbst.

Da ich im Laufe meines Lebens selbst dafür gesorgt hatte, dass ich eine Meisterin darin wurde, all das vor anderen zu verbergen, bekam es niemand mit. Ich sprach mit niemandem darüber, funktionierte einfach weiter. Bis ich schließlich so verzweifelt war, dass ich nicht umhin kam, mir doch Hilfe zu suchen.

Mein Umfeld war zutiefst erschrocken, sie hatten einfach nichts bemerkt. Doch ich kann sagen: Von diesem Zeitpunkt an – als ich meine Situation selbst annahm und mir Unterstützung holte – veränderte sich alles. Ein Rundumpaket aus familiärer, medizinischer und therapeutischer Hilfe brachte konstant Besserung. Am meisten erstaunte mich aber, wie wirksam ich mir selbst helfen konnte (damals hatte ich noch keine Ausbildung absolviert, aber ich recherchierte sehr viel im Internet). Es war der ganzheitliche Mix, der mich an meinen heutigen Punkt geführt hat – zu Glück und Wohlbefinden.

Wie kannst du dich unterstützen?

Es gibt Vieles, was du selbst tun kannst. Wie vorab schon erwähnt: Die Mischung macht’s. Meiner Erfahrung nach kann dich ein ganzheitlicher und aktiver Lebensstil wunderbar durch die Wechseljahre bringen und dir zu Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden im Alter verhelfen. Was konkret, das ist natürlich ganz individuell. Ein Patentrezept gibt es nicht. Spätestens jetzt sollte an oberster Stelle auf deiner Prioritätenliste stehen:

Ich habe dir hier eine kleine Liste zusammengestellt mit Empfehlungen, die dir wirklich guttun können:

  • Bewegung & Sport: Bewegung und Sport sorgen wunderbar dafür, dass ein Zuviel an Adrenalin und Cortisol abgebaut wird. Während und nach dem Sport werden zur Belohnung Endorphine freigesetzt, die dein Wohlbefinden steigern. Finde eine Bewegungsform, die in dir keinen Widerstand auslöst, sondern dir Freude bereitet. Ausdauersport könnte Wandern, Radfahren oder Walken sein, statt Joggen. Krafttraining könnte Arbeit mit dem eigenen Körpergewicht sein, statt Fitnessstudio (Treppensteigen, Liegestütz oder Plank). Wenn du nicht gerade eine Sportskanone bist, geh es langsam an. Kleine Schritte lassen dich dranbleiben. 2-3 Mal pro Woche kleine Einheiten bewirken schon viel. Willst du gleich zu viel, könntest du bald aufgeben. Meine Erfahrung: Je fitter du wirst, desto mehr willst du ohnehin und probierst neugierig immer mehr aus. Und bis dahin achte darauf, dass du schon im Alltag aktiv lebst.

  • Ernährung: Sie sollte ausgewogen, frisch und vitaminreich – bunt wie der Regenbogen – sein. All das verbirgt sich auch hinter den Begriffen „basische Ernährung“, „vitalstoffreiche Vollwertkost“ oder „mediterrane Ernährung“. Gemeint ist eine entzündungshemmende Ernährung. Sie tut gerade jetzt im mittleren Alter dem Körper sehr gut und wirkt sogar unterstützend für unser Gemüt. Ja, wir können uns fröhlich essen!

  • Entspannung: Achtsamkeitsübungen, Yoga, Qigong, Tai Chi, Atemübungen oder Tagebuchschreiben können das Stressniveau im Körper senken und Entspannung fördern. Probiere dich hier am besten einfach aus, finde das, was dir persönlich guttut. Meist ist es nie DIE eine Sache, sondern eine Kombination aus mehreren Tools – so auch bei mir.

  • Soziales & Hobby’s: Soziale Aktivitäten, ehrenamtliches Engagement und das Pflegen von Freundschaften haben einen unfassbar großen Anteil daran, wie wir uns fühlen. Wir Menschen sind soziale Wesen, wir brauchen den Kontakt zu anderen. Auch hier: Probiere dich aus, werde Mitglied in einem Verein, singe im Chor, unterstütze Menschen, die Hilfe brauchen, gründe eine Lauf- oder Walking-Gruppe und trefft euch regelmäßig. Fakt ist, wir brauchen die Verbindung zu anderen Menschen für unser seelisches Wohlbefinden. Immer dann, wenn wir in warmherzige Beziehung zu anderen gehen, verpasst uns unser Gehirn eine Dusche aus Glückshormonen (z. B. Dopamin, Oxytocin).

  • Selbstfürsorge: Beschäftige dich mit deinem Körper. Mit diesem Verständnis kannst du die Wechseljahre leichter als Change erkennen und das Älterwerden als ganz natürlichen Prozess akzeptieren (was uns durch die Medien nicht immer leicht gemacht wird). Plane für dich bewusst kleine Pausen über den Tag ein, lege dir Routinen mit Achtsamkeitsübungen an. Prüfe, an welchen Stellen du bewusst Stress reduzieren kannst. Und dort, wo er sich nicht vermeiden lässt, lerne, wie du besser damit umgehen und deine Sichtweise positiver verändern kannst. Stichwort: Resilienz.

  • Offenheit: Dieser Punkt ist mir besonders wichtig! Wenn dich etwas belastet, öffne dich gegenüber Menschen, denen du vertraust. Es heißt nicht umsonst, sich „etwas von der Seele zu reden“. Reden entlastet! Hilft das nicht und du merkst, dass es hier nicht mehr nur um schlechte Laune, Traurigkeit oder Verletztheit geht, also um MEHR als Reizbarkeit und depressive Verstimmungen, dann hole dir bitte unbedingt Hilfe bei psychologischen Therapeut*innen oder Fachärzt*innen.

  • Pflanzliche Unterstützung: Bei trüben Gedanken kann Johanniskrauttee unterstützen, bei depressiven Verstimmungen und begleitenden Ängsten, innerer Unruhe sowie Schlafstörungen könnte dir ein Baldriantee (auch als Dragee erhältlich) Linderung verschaffen.

  • Ätherische Öle: Hier gibt es eine breite Palette an Einzelölen sowie auch Mischungen, die dich kraftvoll unterstützen können – Lavendel (entspannend), Melisse (beruhigend), dōTERRA-Mischung Serenity (Akzeptanz & Gelassenheit), Bergamotte (Selbstvertrauen), Rose (pure Liebe), Schwarzfichte (Stabilität), Wilde Orange (Freude & Überfluss), dōTERRA-Mischung Adaptiv (Ruhe & Gelassenheit), dōTERRA-Mischung Balance (Erdung & Präsenz), dōTERRA-Mischung Cheer (Fröhlichkeit & Aufmunterung), dōTERRA-Mischung Elevation (Lebensfreude), dōTERRA-Mischung Peace (innerer Frieden & Beruhigung), Shinrin-Yoku (Verbindung & Ruhe) – und ich könnte noch viele weitere aufzählen.

  • Akupressur: Das Massieren bzw. Drücken der Akupressur-Punkte Herz 7, Perikard 6 und Gallenblase 21 kann dich wunderbar unterstützen. Für den bestmöglichen Effekt trägst du vor der Behandlung auf den jeweiligen Punkt eines der o. g. ätherischen Öle auf. Ich füge unten Bilder dazu ein.

Zu guter Letzt

Bereits präventiv steht Selbstfürsorge an erster Stelle. Depressionen entstehen nicht einfach über Nacht. Diese Erkrankung baut sich schon lange unbemerkt auf, bevor du überhaupt erste Symptome wahrnimmst. Bitte nimm dich wichtig, achte gut und liebevoll auf dich! Und solltest du damit kämpfen, dass du einfach nicht in die Puschen kommst, mache dir bewusst: Es gibt nur zwei Antriebe, die uns ins Handeln kommen lassen. Diese beiden sind

Also genau dann, wenn der Leidensdruck zu groß wird und damit die Angst, dass ein Worst-Case-Szenario eintritt, oder auf der anderen Seite, wenn du dich in ein neues Projekt, eine Vision regelrecht verliebst, sodass du vor freudiger Aufregung sogar Essen und Schlafen vergessen würdest.

Mein Tipp: Warte nicht, bis der Leidensdruck zu groß wird. Finde lieber einen neuen Weg, der dich begeistert. Das macht viel mehr Freude und du hast eine reale Chance, jeden Tag am Ball zu bleiben.

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Damit verabschiede ich mich für heute. Ich wünsche mir sehr, dass dir dieser Artikel gutgetan hat. Du machst mir die größte Freude, wenn du ihn mit anderen Frauen teilst. Danke von Herzen! ❤️

✅ Bei Fragen zum Artikel generell oder zu meinen Empfehlungen schreib mir einfach, was dir auf dem Herzen liegt. Du erreichst mich jederzeit über mein Kontakt-Formular.

✅ Einen MUT-machenden Artikel, den ich zum Thema Selbstfürsorge schon einmal geschrieben habe, findest du hier: DAS passiert, wenn du dich selbst ständig hinten anstellst.

✅ In meinem Podcast findest du u. a. diese inspirierende Folge: „Sehnsucht nach Leben“.

Für heute setze ich den Punkt. Lass mir gerne einen Kommentar da, wie dir dieser Artikel gefallen hat und ob er dich berühren konnte. Auch dafür Dankeschön.

Ich wünsche dir einen entspannten und genussvollen Tag. Achte gut auf dich und alles Liebe.

Be happy & enjoy life ❤️,

deine Britta.

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